Um am Devisenmarkt handeln zu können, benötigt jeder Trader ein Broker-Konto, auf das er Kapital einzahlen kann. Das beim Broker hinterlegte Geld wird dann zum Handeln am Markt verwendet.

Da beim Forex Trading vorwiegend mit Margin gehandelt wird, ist es üblich, dass ein gewisser Betrag vom Broker als Sicherheit reserviert wird, um so eventuelle Verluste abzusichern.

Bei der Auswahl des richtigen Forex Brokers sollte man als Trader auf einige verschiedene Dinge achten. Während meiner Zeit als Trader habe ich bereits von vielen Schauergeschichten gehört, bei denen Broker Auszahlungen verweigert haben oder mutwillig die Handelsplattform gestoppt haben, so dass der Trader gerade in Zeiten von großen Marktbewegungen keine Änderung an offenen Positionen vornehmen oder diese schließen konnten.

Worauf genau kommt es an?

Natürlich gibt es keine 100%ige Erfolgsformel, wie man sich vor dem Betrug von unseriösen Brokern schützen kann. Dennoch habe ich es bisher immer schaffen können, den schwarzen Schafen in der Branche nicht mein Geld anzuvertrauen. Ich würde sagen, man sollte bei der Auswahl des Brokers so viel wie möglich hinterfragen und gesunden Menschenverstand einsetzen.

Dazu gehört zum Beispiel Firmen zu vermeiden, die Ihren Sitz in Steuer-Paradisen haben. Man könnte denken, dass die Broker nur dort ihren Sitz haben, weil sie Steuern sparen sollen. Aber oft sind in Ländern wie Belize, Cayman Islands, British Virgin Islands oder ähnlichen auch die Rahmenbedingung für Betrug und fragwürdige Geschäftspraktiken sehr günstig.

Weiterhin sollte man die Broker vermeiden, die ständig mit ihren doch so günstigen Spreads werben und weiterhin keine Handelsgebühren verlangen. Auch Angebote für hohe Rückzahlungen geknüpft and Bedingungen wie ein Mindest-Handelsvolumen in einem bestimmten Zeitraum ist absolut unseriös.

Wir als Trader sollten uns so wenig Druck wie möglich aussetzen und da ist die Verlockung für einen Bonus eine höhere Lotgröße zu traden genau das Falsche.

Der optimale Broker wird zum Beispiel von einer großen Firma betrieben die genügen Eigenkapital vorweisen kann. So kann diese im Ernstfall für eventuelle Schäden mit einer Einlagensicherung gerade stehen. Weiterhin sollte ein Broker so transparent wie möglich sein und seinen potenziellen Kunden alle nötigen Informationen anbieten.

Die meisten Broker sind mit Ihren Firmen nicht an der Börse notiert und so ist es schwierig einzuschätzen, wann bei einem Broker finanzielle Probleme auftreten könnten.

Um zu verfolgen, ob mit dem Broker alles in Ordnung ist könnte man die Aktie verfolgen. Sollte diese unerwartet starke Verluste verbuchen, könnte man sich rechtzeitig sein Kapital aufs Bankkonto auszahlen lassen. Leider gibt es Momenten noch nicht all zu viele Forex Broker die börsennotiert sind. Soweit ich weiß, gehören dazu momentan FXMC und Gain Capital.

Welche Märkte sind neben Forex noch interessant?

Wer für den Moment nur Währungen handeln möchte, braucht sich mit dieser Frage nicht auseinandersetzen. Wer allerdings auch Futures oder Aktien handeln möchte, sollte sich fragen, wie er sein Kapital auf verschiedene Broker aufteilt oder ob es Anbieter gibt, die den gleichzeitigen Handel mit verschiedenen Anlageklassen anbieten. Ich habe bereits einige Broker gesehen, die auch den Handel mit Indexen wie DAX und S&P500 anbieten.

versteckte marktinformationen

Wie flexibel muss die Positionsgröße (Lot-Größe) sein?

Handle ein Konto mit weniger als 10.000 EUR Kapital und wollen Sie Ihr Risiko möglichst genau definieren? Wenn Ein Trader zum Beispiel mit 5,000 EUR Kapital an den Markt geht, sollte er keinen Broker auswählen, der 1 Lot als minimale Positionsgröße vorgibt. Das würde bedeuten, dass die Gewinn/Verlust um 10 EUR je Pip schwankt und bei einem Verlust von 100 Pips bereits 1.000 EUR Verlust verbucht werden müssten.

Hier sollte ein Broker gewählt werden, der Mini-Lots (von 0,1 Lots) oder gar Micro-Lots (von 0,01 Lots) anbietet, so dass die Positionsgröße auf einer kleineren Skala angepasst werden kann.

Nutze meinen Positionsgrößenrechner für die exakte Berechnung der Lot-Größe entsprechend des gewünschten Risikos per Trade.

Weitere Gedanken zur Auswahl des Brokers

Während meiner aktiven Zeit als Trader habe ich einige Broker getestet und bin mittlerweile bei verlässlichen Anbietern die vor allem eines bieten:

Schnelle und verlässliche Ausführung der Orders sind für mich essenziell, so dass ich mich um das Wesentliche wie Marktanalyse und das Handeln selbst konzentrieren kann. Gute Charts oder Metatrader sind für mich nicht unbedingt wichtig, da ich diese zur Not auch von anderen Brokern über ein Demo-Konto beziehen kann.

Ich möchte nicht explizit einen bestimmten Broker empfehlen, da ich denke, dass jeder selbst seine Wahl treffen sollte. Jeder Trader hat andere Vorzüge und benötigt andere Werkzeuge, um Strategien am Markt erfolgreich umzusetzen. Ich hoffe, meine Beschreibung der Kriterien helfen dem ein oder anderen weiter. 🙂

Wenn Sie allerdings eine individuelle Beratung in Sachen Brokerwahl benötigen, kannst Du mich gern per E-mail kontaktieren.

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