Immer wieder ist festzustellen, dass sich viele Anleger nur unzureichend mit dem Thema Einlagensicherung beschäftigt haben und dabei gerne die Gesetzliche Einlagensicherung für Spareinlagen und die Absicherung für Verbindlichkeiten aus Wertpapierforderungen in einen Topf werfen – dabei sind beides ganz unterschiedliche Paar Schuhe, die sich auch kaum vergleichen lassen.

Wichtig ist bei der Einlagensicherung bei beidem jedoch eines: es werden nur Beträge übernommen, die nicht in so genannten Fremdwährungen zählen. Das bedeutet: es gelten nur jene Währungen nicht als Fremdwährungen, die in den Ländern der Europäischen Union ausgegeben werden. Dies ist natürlich auf der einen Seite der Euro, auf der anderen Seite die Währungen der EU-Staaten, die da sind das Britische Pfund, die Dänische Krone und die Polnischen Zloty.

Dies gilt gleichermaßen für die Einlagensicherung für Spareinlagen wie auch für die Einlagensicherung bei Forex-Brokern, die sich jedoch durch die unterschiedlich hohen Beträge unterscheiden.

Ein Konto bei einem in der EU ansässigen Forex Broker hat Vorteile

forex-einlagensicherung-in-der-EU-300Während Spareinlagen in der ganzen EU bis zu einem Betrag von 100.000 Euro je Kunde abgesichert sind, liegt diese Summe für Verbindlichkeiten aus Wertpapierforderungen bei lediglich 20.000 Euro. Weiter geht indes der Bundesverband Deutscher Banken, der die Einlagen bei Banken und Brokern, die Mitglied in seinem freiwilligen Einlagensicherungsfonds sind, deutlich höher absichert – und vor allem auch alle Währungen, egal ob sich das devisenausgebende Land innerhalb oder außerhalb der Europäischen Union befindet.

Für die Mitgliedschaft in diesem Sicherungsfonds besteht jedoch keine Verpflichtung, weder für die im Bankenverband organisierten Privatbanken noch für die Forex-Broker. Wir geben Anlegern deshalb einen wichtigen Tipp: „Kunden sollten vor der Eröffnung eines Fremdwährungskontos unbedingt prüfen, ob und in welcher Höhe ihr Geld im Ernstfall abgesichert ist.“

Das bedeutet folgendes: nicht jeder Forex-Broker hat die gleiche Einlagensicherung, und nicht für jede Währung gilt die Gesetzliche Einlagensicherung. Anleger sollten sich diesen wichtigen Punkt unbedingt bewusst machen, um im Falle einer Pleite eines Brokers nicht plötzlich dumm dazustehen und auf ihr gesamtes Geld verzichten zu müssen.

Deshalb ist ein guter Forex-Broker innerhalb der EU ansässig und sichert das Geld seiner Kunden über die jeweilige gesetzliche Einlagensicherung seines Landes ab. Von einem Broker, der keine solche Absicherung hat, sollte man indes lieber Abstand halten, gerade wenn man Fremdwährungskonten führt und seine Anlagen in anderen Währungen tätigt als dem Euro, der polnischen Währung, der dänischen Währung und der britischen.

Neben den Risiken bieten Forex-Konten in Fremdwährungen natürlich auch zusätzliche Chancen. Durch die bekannten Währungsschwankungen besteht die Möglichkeit, dass sich der Wert der Fremdwährung im Verhältnis zum EUR bzw CHF über einen gewissen Zeitraum erhöht und so am Ende des Jahres zusätzliche Gewinne verbucht werden können. Gerade Trader, die längerfristige Anlageziele verfolgen und an den Wertzuwachs einer bestimmten Währung glauben, können durch ein Forex-Broker-Konto in der entsprechenden Fremdwährung hinsichtlich der Währungsschwankungen zusätzliche Renditen erwirtschaften.

Daniel Franke ist der Autor dieses Artikels. Er beschäftigt sich seit über 12 Jahren mit dem Thema Geldanlage und betreibt unter anderem das Portal Wertpapierdepot.net, wo er Online-Broker im Depot-Vergleich testet. Darüber hinaus befasst er sich auf dem Portal mit Themen wie der Ausarbeitung einer individuellen Anlagestrategie.

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