Jeden Tag schauen sich unzählige Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen nach neuen Verdienstmöglichkeiten um. Welche Gründe sind das?

  • die Arbeit macht keinen Spaß
  • ein zu geringer Verdienst
  • ein zu langer Weg zur Arbeitsstelle
  • Probleme mit Vorgesetzten oder Kollegen
  • der Job ist zu langweilig oder zu stressig
  • die Stelle ist nicht sicher und das Risiko einer betriebsbedingten Kündigung ist hoch

 

Fast jeder hat einen Bezug zu einem der oben genannten Punkte und war schon einmal in der Situation, wo durch die Unzufriedenheit im Job andere Lebensbereiche stark beeinflusst werden. Da sich die weltweite Wirtschaft und die Eurozone nach wie vor in einer schweren Krise befinden, ist das Bedürfnis nach Sicherheit und einem Job mit Zukunftschancen größer denn je. Jeden Tag erreichen uns Horror-Nachrichten von neuen Staatspleiten, die das doch so sensible Finanzsystem  immer wieder zum wackeln bringen. Fakt ist, dass es eine ganze Weile dauern kann, bis die Zustände der globalen Wirtschaft wieder „normal“ sind. Doch was ist normal?

Ein offensichtlicher Trend ist, dass die globale Schere zwischen arm und reich zunehmend größer wird und in vielen Regionen der so genannten Industrieländer ein Großteil der Bevölkerung an der Armutsgrenze lebt und jeden Cent zwei Mal umdrehen muss. Der einzige Weg sich selbst vor solch einer Situation zu schützen ist, selbst aktiv zu werden, um zusätzliche Einkommensquellen für sich zu erschließen. Es gibt viele Wege sich ein zweites Standbein aufzubauen. Oft ist dafür allerdings eine nicht unerhebliche Investition in Form von Zeit oder Geld nötig und es besteht nach wie vor das Risiko, dass die Umsätze bei einer schlechten Wirtschaftslage ausbleiben. Wer sich bereits einmal selbstständig gemacht hat weiß, dass dies mit einem enormen Zeitaufwand verbunden ist. Weiterhin belegen viele Studien, dass über 80% der neu gegründeten Geschäfte innerhalb der ersten zwei Jahren scheitern, was in vielen Fällen auf Grund von Vorabinvestitionen erhebliche finanzielle Konsequenzen nach sich zieht.

Forex handeln ist ein GeschäftDa sich die wenigsten nicht von einer gescheiterten Geschäftsidee entmutigen lassen, versuchen es viele ein zweites oder drittes Mal und generieren den Banken, bei denen die Kredite aufgenommen werden, prächtige Gewinne. Nachdem man sich dann eingesteht, dass es mit der Selbstständigkeit vielleicht doch nichts wird, deponiert man sein Gespartes, sofern noch etwas davon übrig ist, für eine lächerliche Rendite auf einem sicheren Tagesgeldkonto. Was viele nicht wissen ist, dass die Banken diese Guthaben dafür verwenden, um am Markt unvorstellbar hohe Renditen für sich selbst zu erwirtschaften. Genau aus diesem Grund werden die großen Institutionen und Hedge Fonds immer reicher und mächtiger.

An folgendem Beispiel möchte ich aufzeigen, wie die Banken täglich ihr Geld vermehren und wie Sie das auf eine professionelle Weise mit Forex handeln auch tun können.

Wenn Sie 10.000 € in einem Tagesgeld mit einem Festzins i.H.v. 3 % p.a. anlegen, haben Sie am Ende des Jahres einen Kontostand i.H.v. 10.300 € vor Steuern. Was wäre, wenn die Bank jeden Tag nur 10 % Ihrer Einlage nutzen würde, um Ihr Geld gegen Zinsen weiter zu verleihen oder es in Aktien und Devisen zu investieren, um damit eine Rendite von rund 0,5 % am Tag zu erwirtschaften? Mit genau dieser Rendite würde die Bank nach einem Jahr 347,90 € Gewinn erzielen. Dies zeigt, dass die Bank in diesem Beispiel 47,90 € mehr als sie verdient hat. Das ist nicht besonders viel, oder?

Schauen wir uns einmal an, was die Bank mit Ihrer Einlage i.H.v. 10.000 € nach 5 Jahren verdient hat. Der Kontostand auf Ihrem Bankkonto würde zu diesem Zeitpunkt bei einem jährlichen Zinssatz von 3 % 11.592,70 € (1.592,70 € Gewinn) betragen. Wohingegen die Bank durch den Handel mit Aktien, Devisen und anderen Finanzprodukten bei einer täglichen Rendite von 0,5 % einen Gewinn i.H.v. 50.100,08 € verbuchen kann.

Alles was Ihnen dann nach 5 Jahren bleibt, ist das Geld vom Konto abzuholen, um sich über 1.592,70 € Gewinn zu freuen, auf die Sie dann noch 25 % Abgeltungssteuer zahlen müssen. Dieser Gewinn macht Sie weder wesentlich wohlhabender, noch hat er einen größeren Effekt auf ihre derzeitige Lebenssituation. Alles was Sie in diesen fünf Jahren getan haben, ist der Bank, bei der Sie ihr Geld angelegt haben, einen großen finanziellen Gefallen getan. Für Ihr eigenes Bankkonto wäre es in jedem Fall besser gewesen, wenn Sie sich selbst am Markt um eine bessere Rendite gekümmert hätten.

Das klingt zu weit hergeholt und ist in der Realität so nicht umzusetzen?

Meiner Meinung nach besitzt jeder die Fähigkeit, sein Vermögen nach einem klaren realistischen Finanzplan kontinuierlich zu vermehren und sogar mehr Rendite als die 0,5% zu verdienen als die Bank im oben genannten Beispiel.

Sie sagen, es ist unrealistisch kontinuierlich 15 % Rendite im Monat am Markt zu erzielen? Selbst wenn wir das monatliche Ziel auf 10% herabsetzen sind, wie im folgenden Beispiel ersichtlich, sind hervorragende Verdienstmöglichkeiten durch das Forex handeln möglich. Wenn Sie bei einem Broker ein Forex Konto mit nur 1.000 € eröffnen und im Monat 10% Rendite erwirtschaften ergibt sich folgendes:

Kontostand nach einem Jahr beträgt 3.138,34 € (bei 10% Rendite ein Gehalt monatl. von 313,84 €)
Kontostand nach zwei Jahren beträgt 9.849,73 € (bei 10% Rendite ein Gehalt monatl. von 984,97 €)
Kontostand nach drei Jahren beträgt 30.912,68 € (bei 10% Rendite ein Gehalt monatl. von 3.091,27 €)
Kontostand nach vier Jahren beträgt 97.017,23 € (bei 10% Rendite ein Gehalt monatl. von 9.701,72 €)
Kontostand nach fünf Jahren beträgt 304.481,64 € (bei 10% Rendite ein Gehalt monatl. von 30.448,16 €)

Selbst wenn Sie mit Forex handeln nur 5% im Monat erwirtschaften, sind sie nach 5 Jahren noch besser als die Banker, da ihr Guthaben dann 18.679,19 € (17.679,19 nach Abzug der Einlage) beträgt. Der Gewinn der Bank bei 0,5 % durchschnittlicher Rendite am Tag beträgt 5.090,08 €.

Welche Chancen verbirgt das Forex handeln?

Dieser Artikel ist nicht dafür gedacht, um Ihnen den Anschein zu vermitteln, dass Forex handeln einfacher ist, als alle anderen Branchen und Geschäftsmodelle. Wenn man jedoch die Regeln befolgt und stets das Risiko unter Kontrolle hält, kann der Handel mit Devisen ein sehr profitables Geschäft sein, was zudem ohne Probleme von zu Hause aus betrieben werden kann. Auch die aktuelle Wirtschaftslage oder Konkurrenz hat keinen direkten Einfluss auf den eigenen Erfolg. Egal ob die Währungskurse steigen oder fallen – Sie machen Gewinne. Natürlich sollte man sich stets darüber bewusst sein, dass die Möglichkeit besteht, das komplette Guthaben auf dem Trading-Konto zu verlieren. Jedoch besteht kein Zweifel darin, dass mit der richtigen Forex Strategie und mentaler Stärke eine kontinuierliche monatliche Rendite in Höhe von 5 %, 10 % oder mehr generiert werden kann. Etliche Trader vor Ihnen haben es bereits geschafft.

Viele Leute denken, dass man mit Forex handeln mit wenig Einsatz sehr schnell sehr reich werden kann. Um Ihnen diese Illusion jetzt und gleich zu nehmen, kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung sagen, dass dem nicht so ist. Forex handeln ist ein Geschäft wie jedes anderes auch und dennoch gibt es viele Gründe dafür, warum das Handeln am Devisenmarkt so viele Vorteile bietet.

 

Wie wird man ein professioneller Forex Trader?

Um am Devisenmarkt erfolgreich und kontinuierlich profitabel handeln zu können, sollte man zunächst eine wichtige Grundregel verstehen. Der Markt bedeutet Chaos und ist durch seine stets wechselnden Teilnehmer in ständiger Bewegung und vergleichsweise als ein lebendes Etwas zu betrachten. Der Markt generiert Ihnen Gewinne auf die Art und Weise, wie er es für richtig hält und nicht wie Sie es erwarten. Genau aus diesem Grund ist es essenziell, einen so genannten Trading Plan mit verschiedenen Regeln zu befolgen, um so eine gewisse Struktur in das stets vorherrschende Chaos zu bringen. Diese Regeln sollten ziemlich genau definieren, wie der Markt auf dem Preis Chart auszusehen hat, um Ihnen einen Ein- oder Ausstieg zu ermöglichen. Sofern Sie diese Regeln befolgen können und ein Gefühl für den Markt bekommen, was nicht all zu schwer ist, steht einer Kariere als professioneller Forex Trader nichts im Wege.

Forex handeln ist nicht möglich, ohne hin und wieder einen Verlust zu verbuchen. Jeder Trade hat immer genau zwei Ausgänge. Entweder wird ein Gewinn oder eben ein Verlust generiert. Sofern Sie jedoch stets mit Verlustbegrenzungen (Stop Loss) arbeiten, können Sie ihre Verluste unter Kontrolle behalten und am Ende des Monats ein positives Resultat erreichen. Fast alle Trader, die langfristig Verluste am Markt machen, tun dies nicht wegen des Marktes oder weil sie zu wenig über die Analyse wissen. In den meisten Fällen wissen die Trader einfach nur nicht, wie sie dem Markt richtig folgen und versuchen selbst dem Markt zu diktieren, in welche Richtung er sich zu bewegen hat. Viele denken Forex handeln ist genau wie jedes andere Geschäft – Je härter man arbeitet, desto mehr bekommt man am Ende des Monats heraus. Aber genau dies ist nicht der Fall! Forex handeln hat sehr viel mit Geduld und Anpassungsfähigkeit zu tun.

maniforex.de wird Ihnen dabei helfen, kontinuierlich profitabel am Forexmarkt zu handeln und Ihnen zeigen, worauf es in diesem Geschäft wirklich ankommt. Durch weitere Artikel und andere Inhalte auf dieser Seite werden Sie in Zukunft erfahren, was nötig ist, um beim Forex handeln langfristig erfolgreich zu sein.

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